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Klasse, Krise, Weltcommune

11. September 2019

In der Flugschriten-Reihe der Edition Nautilus ist im September 2019 das Buch Klasse, Krise, Weltcommune - Beiträge zur Selbstabschaffung des Proletariats der Freundinnen und Freund der klassenlosen Gesellschaft erschienen. Das Buch versammelt u.a. einige ihrer (teilweise vergriffenen) Texte, die seit der ersten Ausgabe der Zeitschrift Kosmoprolet erschienen sind. Wir veröffentlichen hier einige der letzten Pressestimmen:

 

Ein Freund der klassenlosen Gesellschaft im Gespräch beim DISSENS Podcast:

 

Pressestimmen:

„Anregender Stoff, der für die außerparlamentarische Linke Pflichtlektüre sein sollte.“

Philip Blees, Oxi

„Statt über die Aufrechterhaltung der bürgerlichen Herrschaft wollen die Autoren über ihr mögliches Ende sprechen. Einen Anstoß geben sie mit ihren Texten, einschließlich allerlei polemischer Seitenhiebe und pointierter Formulierungen. Zentrale Begriffe der marxistischen und revolutionären Tradition werden auf der Höhe der gegenwärtigen Entwicklung in Stellung gebracht. […]  Ihre von jeglicher Nostalgie freien Texte benennen die Probleme unserer Zeit im Weltmaßstab und suchen mit ihrem eingreifenden Charakter nach einer besseren Lösung – der kommunistischen.“ Jakob Hayner, junge Welt

„Sie werden immer mehr, die ‚Freundinnen und Freunde der klassenlosen Gesellschaft‘. So viel ist klar.“ Helmut Höge, taz

 

Beschreibung des Verlags zum Buch:

»Was die Lohnabhängigen nicht mehr aufrechterhalten, können auch Panzer nicht retten.«

Die Freundinnen und Freunde der klassenlosen Gesellschaft treiben jenseits von kurzatmigem Aktivismus und selbstgenügsamem Seminarmarxismus seit gut fünfzehn Jahren die Kritik des jetzigen Zustands voran. Die von ihnen mit herausgegebene Zeitschrift Kosmoprolet versteht sich als Beitrag zur Organisierung eines sozialrevolutionären Pols. Mit ihren Texten, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden, haben sie immer wieder politische Debatten ausgelöst. Die Freundinnen und Freunde analysieren Aufstände, Revolten und soziale Kämpfe, reflektieren die implizite Krisenhaftigkeit des Kapitalismus und die Frage der gegenwärtigen Erscheinungsform der Klassengesellschaft. Auf Grundlage dieser Analysen entwerfen sie mögliche Umrisse einer zukünftigen Gesellschaft.

Die Freundinnen und Freunde der klassenlosen Gesellschaft sind eine Gruppe aus Berlin, die ihre Einflüsse aus den dissidenten Teilen der kommunistischen Linken und der radikalen Bewegungen bezieht, die gegen Staatsgläubigkeit und Parteifetisch die Autonomie der Klasse setzen. Zusammen mit ähnlich ausgerichteten Gruppen in der Schweiz (»Eiszeit«), Hamburg (»Gruppe in Erwägung«), Freiburg (»La Banda Vaga«) und Frankfurt (»Surplus Club«) geben sie die regelmäßig erscheinende Zeitschrift Kosmoprolet heraus.

Eine Leseprobe und Bestellmöglichkeit finden sich auf der Webseite der Edition Nautilus.