Veranstaltung in Frankfurt: Die Krise und die Perspektive der Klassenkämpfe
Veranstaltung der gruppe k-21 a.D. mit den Freundinnen und Freunden der klassenlosen Gesellschaft
15. Mai 2012 / 20:00 / Café Exzess, Leipziger Str. 91
Veranstaltung der gruppe k-21 a.D. mit den Freundinnen und Freunden der klassenlosen Gesellschaft
15. Mai 2012 / 20:00 / Café Exzess, Leipziger Str. 91
Abendveranstaltung und Tagesseminar zu den „28 Thesen zur Klassengesellschaft“ von den Freundinnen und Freunden der klassenlosen Gesellschaft. Organisiert von der Autonomen Antifa Wien und dem KSV-LiLi.
Abendveranstaltung: 20.4. 19:30 Hörsaal 3, NIG (Neues Institutsgebäude Uni Wien – Universitätsstraße 7)
Workshoptag: 21.4. 13-18:00 in der_die Schenke
Pfeilgasse 33
Anmeldung zum Workshop unter ksv[ät]linke-liste.at
Die 28 Thesen gibt's hier.
Mit den Freundinnen und Freunden der klassenlosen Gesellschaft
Donnerstag | 26. April | Uni Kiel, Alte Mensa, kl. Hörsaal | 18 Uhr
Organisiert vom Arbeits- und Aktionskreis kritischer Studierender Kiel
Ab 15. April, jeden dritten Sonntag im Monat. 15:00 Uhr
KTS Freiburg
Von Krise scheint heute in Deutschland niemand mehr sprechen zu wollen. Die Wirtschaftsleistung wächst, die Arbeitslosigkeit sinkt und die Unternehmen beklagen, dass das größte Problem sei ausreichend ausgebildetes Personal zu bekommen. Herrscht also wieder business as usual? Kapitalistischer Normalbetrieb?
Weltweit sieht es dagegen ganz anders aus: Reihenweise stehen selbst Staaten des globalen Nordens vor dem finanziellen Zusammenbruch, immer neue Sparprogramme stürzen die Bevölkerungen ins Elend und (Jugend-)Arbeitslosenquoten von 50 % sind keine Seltenheit mehr. Wie lässt sich diese Entwicklung erklären?
Freitag, 13. April 2012, 19:30 Uhr
Infoladen Kasama (Zürich)
Samstag, 14. April 2012, 19:30 Uhr
Infoladen Reitschule (Bern)
Weltweit überstürzen sich die Ereignisse im Takt der Krise. Indem sich die Regierungen bis über beide Ohren verschuldeten, konnten sie in aller Welt die sogenannte Finanzkrise eindämmen; dann präsentierten die Ratingagenturen ihnen eine Rechnung, die sie umgehend an die Lohnabhängigen weiterreichten. Das Resultat des ganzen Manövers ist kein neuer Aufschwung, sondern eine noch bedrohlichere Krise der Staatsfinanzen, deren Bewältigung durch knallharte Sparprogramme für Unmut sorgt. Die globale Krise hat binnen kürzester Zeit eines geschafft: Millionen gehen gleichzeitig an allen Orten der Welt mit den selben Anliegen auf die Straße. Es geht um das immer prekärere Überleben in den herrschenden Verhältnissen. Es geht ums Ganze.
In dieser Situation wollen wir über die Ursachen der Krise diskutieren, die nicht im Fehlverhalten Einzelner oder in einer falschen Politik, sondern in der Struktur des Kapitalismus selber liegen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche Potentiale die Proteste bergen, die sich gegen die Folgen der Krise und die politischen Lösungsversuche erheben.