Vortrag und Tagesseminar in Wien: "Über die klassenlose Klassengesellschaft und ihre Aufhebung"

16. Apr 2012

Abendveranstaltung und Tagesseminar zu den „28 Thesen zur Klassengesellschaft“ von den Freundinnen und Freunden der klassenlosen Gesellschaft. Organisiert von der Autonomen Antifa Wien und dem KSV-LiLi.

Abendveranstaltung: 20.4. 19:30 Hörsaal 3, NIG (Neues Institutsgebäude Uni Wien – Universitätsstraße 7)

Workshoptag: 21.4. 13-18:00 in der_die Schenke
Pfeilgasse 33
Anmeldung zum Workshop unter ksv[ät]linke-liste.at

Die 28 Thesen gibt's hier.

Quo vadis, Krise?

09. Apr 2012

Einladung zu einem Diskussionszyklus zur Krise mit La Banda Vaga (Freiburg)

Ab 15. April, jeden dritten Sonntag im Monat. 15:00 Uhr
KTS Freiburg

Von Krise scheint heute in Deutschland niemand mehr sprechen zu wollen. Die Wirt­schaftsleistung wächst, die Arbeitslosigkeit sinkt und die Unternehmen beklagen, dass das größte Problem sei ausreichend ausgebildetes Personal zu bekommen. Herrscht also wie­der business as usual? Kapitalistischer Normalbetrieb?
Weltweit sieht es dagegen ganz anders aus: Reihenweise stehen selbst Staaten des glo­balen Nordens vor dem finanziellen Zusammenbruch, immer neue Sparprogramme stür­zen die Bevölkerungen ins Elend und (Jugend-)Arbeitslosenquoten von 50 % sind keine Seltenheit mehr. Wie lässt sich diese Entwicklung erklären?

Die Krise des Kapitalismus und die Perspektive der Kämpfe

05. Apr 2012

Vortrag und Diskussion mit GenossInnen von den Freundinnen und Freunden der klassenlosen Gesellschaft (Berlin) und Eiszeit (Zürich)

Freitag, 13. April 2012, 19:30 Uhr
Infoladen Kasama (Zürich)

Samstag, 14. April 2012, 19:30 Uhr
Infoladen Reitschule (Bern)

Weltweit überstürzen sich die Ereignisse im Takt der Krise. Indem sich die Regierungen bis über beide Ohren verschuldeten, konnten sie in aller Welt die sogenannte Finanzkrise eindämmen; dann präsentierten die Ratingagenturen ihnen eine Rechnung, die sie umgehend an die Lohnabhängigen weiterreichten. Das Resultat des ganzen Manövers ist kein neuer Aufschwung, sondern eine noch bedrohlichere Krise der Staatsfinanzen, deren Bewältigung durch knallharte Sparprogramme für Unmut sorgt. Die globale Krise hat binnen kürzester Zeit eines geschafft: Millionen gehen gleichzeitig an allen Orten der Welt mit den selben Anliegen auf die Straße. Es geht um das immer prekärere Überleben in den herrschenden Verhältnissen. Es geht ums Ganze.
In dieser Situation wollen wir über die Ursachen der Krise diskutieren, die nicht im Fehlverhalten Einzelner oder in einer falschen Politik, sondern in der Struktur des Kapitalismus selber liegen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche Potentiale die Proteste bergen, die sich gegen die Folgen der Krise und die politischen Lösungsversuche erheben.

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